Ich lege eine wertvolle Silbermünze auf den Amboss. Sie wird geschlagen, verformt, weich und taugt als Münze nicht mehr, weil sie die alte Prägung verloren hat.
Ich nehme sie dann und drücke sie lange auf mein Gesicht, um ihr eine neue Prägung zu geben. Ist es gut für das Silber, mein Bild zu tragen? Ja, denn nur so kann sie bleiben. Alle Münzen, die mein Bild nicht tragen, werden eines Tages völlig wertlos sein, weil alle Königreiche dieser Welt vergehen werden. Mein Reich bleibt, weil Ich bleibe!
Du bist wie eine solche Münze aber hast es noch besser! Ich schlage Dich, ich lasse mein Wort und meine Zucht hämmern auf Dich und schlagen.
Während Du Deine alte Prägung verlierst und trotz Deiner Schmerzen an mir bleibst, zurückkehrst und bleiben willst, wirst Du zu Gold. Und ich halte Dich immer nah vor mein Gesicht. Aber Du selbst bist es, der diesen Platz einnimmt. Wenn Du Dich mir nicht näherst, wenn Du nicht mich nah haben willst und suchst, wird schnell anderes kommen und dich weit entfernen. Das kann Arbeit der Liebe – meine Arbeit an Dir – zerstören.
Und wenn Du bleibst an meinem Gesicht, nah und in meinem Hauch (mein Hauch, mein Geist und mein Wort aus meinem Mund, wovon der Mensch leben wird) , dann strahlt Dein Gesicht mehr und mehr von meinem Glanz, von meinem Sein und Wesen.
Mein Ruf ist jetzt: „Sei rein!“
Ich schlage Dich, kommst Du näher?
19 Dezember, 2006 um 1:44 (... out on the lake ..., prophetische Eindrücke: Worte und Bilder)
So ist Liebe, so bin ich
13 Dezember, 2006 um 9:30 (prophetische Eindrücke: Worte und Bilder)
Meine Hände sind immer ausgestreckt
mein Sehnen ist immer gerichtet zu denen
die noch nicht in meinen Armen sind
Mein Schmerz ist dauernd um die
die meine Sicherheit noch nicht erleben
deren Vertrauen noch nicht in mir ist
deren Wunden offen sind für jedes Getier der Straße
Mein Jubel über meine Freunde, Geretteten, Vertrauten
mein Jauchzen über die, deren Herzen mit mir zusammengeknetet sind
deren Freude und Sehnsucht ich bin
Euch habe ich mein Reich gegeben
ihr verbreitet meine Herrlichkeit
und sammelt mit die Ernte ein
So habe ich mit Euch gewaltige, großartige Tage
mitten in grausamen Schmerzen
So ist Liebe, So bin ich
von ganzem Herzen
Wort an die Krieger
8 Dezember, 2006 um 9:32 (prophetische Eindrücke: Worte und Bilder)
Erschreck Dich nicht.
Ich blättere durch die letzten wenigen Seiten der Geschichte dieser Erde
Sie sind allerdings eng beschrieben. Mit viel Schweiß, mit Blut.
Aber auch voll Licht, voll Herrlichkeiten, voll Jauchzen, voll Kriegsgeschrei Eures Gottes.
Die Hörner der Heiligen tönen von den Bergen.
Mein Ruf!
Auch an Dich.
Lass Dich von diesem Schall durchdringen, von meinem Ruf.
In dieser Stunde ergehen meine Worte an Dich.
Sie sind Licht für Deinen Weg – ein anderes wird es nicht geben.
Höre und folge, vertraue und handle.
Sei bei der Herde. Sei bei der Herde.
Sie ist die Erwählte, meine Braut. An Ihr freue ich mich, an ihr handle ich mit starkem Arm und in Ihr rette ich mit meinen Wundern.
Auch dieser Tag ein Tag des Heils, ein Tag der Rettung, ein Tag des Entrinnens.
Hör meine Freude – es knirschen und werden zertreten die Werke des Feindes
unter Deinen Füßen.
Jetzt ist Zeit, Gott zu hören
2 Dezember, 2006 um 11:51 (... out on the lake ...)
Wenn Du zu mir kommst, so wie jetzt, kann ich Dich mit Stille umschließen.
Das Lärmen der Sorgen in Deinem Verstand drehe ich einfach leise. Ich kann das tun.
Und in diese Stille hauche ich Dir ein Wort zu: Ich mag Dich! Ich reiche Dir meine Hand. Lass Dich nicht abhalten, nur weil ich unsichtbar bin.
Hier im Himmel bei uns, wo wir alle sind (alle, die hier sind), kann man mich sehen und fühlen. Du wirst auch hier sein. Du wirst mich sehen.
Aber ich werde dann nicht anders sein, sondern Du wirst dann anders sein.
Sehen könnt Ihr mich jetzt noch nicht so gut. Aber hör mich doch. Hör mich in meinem Wort und in der Weissagung. Und hör mich, wenn ich mit Dir rede – im Zug, an der Bushaltestelle, beim Zähne putzen, beim wickeln, in der Pause, wenn Du die Tür aufschließt, …
Wenn Du fällst – rede ich dann nicht?
Doch, sogar extra deutlich und mit ausgestreckten Armen, um Dich schnell zu nehmen und zu drücken.
Du meinst nur, ich sei weiter weg, weil der Feind dich in dem Augenblick anbrüllt.
Seine Worte sind hässlich und tödlich. Sie reißen Dich weg, verletzen Dich, drücken deinen Geist in die Enge und geben Dir ein finsteres Gefühl.
Dann meinst Du, Du wärst böse.
Ich sage das nicht.
Es stimmt das ich die Sünde hasse. Du wirst das mal verstehen.
Aber nicht ich entferne mich von Dir.
Du sagst, dass Du meinen Geist betrübst, wenn Du etwas Falsches tust. Aber habe ich nicht gesagt, dass er bei euch bleibt und in euch sein wird.
Ich bin ganz da, mit ganzem Herzen. Der Nebel in Dir, der mich betrübt, entsteht wenn Dein Herz nicht nach mir sucht, nicht nach mir schaut, mich kaum will oder störend findet. Das passiert manchen meiner Kinder auch, wenn sie meinen, sie würden etwas Gutes machen.
Es gibt keinen, der so zart auf Dein Herz achtet und reagiert, wie mein Geist in Dir.
Du solltest ihn einladen – immer wieder – Dich ganz zu durchfluten, deinen Körper, deine Gefühle und auch Dein Denken zu besuchen – auch wenn er in Dir wohnt.
Erbitte von Ihm, dass Du es deutlich merkst, wenn er Dir Richtung geben will und spricht.
Denn Er hat gesagt …!
1 Dezember, 2006 um 9:22 (Gedanken und Einsichten)
Der Druck der Lebensumstände wächst zeitweise massiv an. Phasenweise meint man, es wird ein Dauerzustand. Ich habe bemerkt, wie empfindlich mein „Herz“ (als innerstes und tiefstes Zielsystem meines Willens und Denkens) reagiert. Desshalb hat Jesus dieses gesagt:
„Hütet euch aber, daß eure Herzen nicht etwa beschwert werden durch … … Lebenssorgen …“ Lk 21,34
Heute morgen war die Bedrückung durch die Vorstellungen und Erwartungen der Pflichten und Aufgaben wieder sehr massiv. Ich erinnerte mich daran, dass meine Aufmerksamkeit doch auf Christus „als gekreuzigt“ und auf die Liebe Gottes gerichtet sein darf.
Und dann schlug ich dieses Wort nach und das erheitert mich nun und in dem Wissen gehe ich auf alles zu und in alles hinein:
„Denn er hat gesagt: »Ich will dich nicht aufgeben und dich nicht verlassen«,
so daß wir zuversichtlich sagen können: »Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten. Was soll mir ein Mensch tun?«
Hebr 13,5-6
Er ist mein Helfer. Er gibt mich nicht auf. Er verlässt mich nicht. Er ist mein Helfer!
Ich werde mich nicht fürchten!